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Nach der kurzen Antwort von Frau Lupp, noch ein paar zusätzliche Informationen wie nun eine indirekte in eine direkte Referenzierung gewandelt werden kann:
Um den Anforderungen der den Use-Cases erfüllen zu können, sind nicht nur die Koordinaten sondern auch weitere Attribute von gleicher Bedeutung z.B. die Angaben zur Historie. In der Praxis werden Adressen weit häufiger ohne Koordinaten benötigt und liegen bereits in vielen großen Verwaltungsverfahren als indirekt referenziert vor.
Zur Erlangung eines vollständigen nationalen Adressdatenbestandes sind daher auch Adressen mit Historie, aber ohne Koordinaten von gleicher Bedeutung. Um solche Adressen als INSPIRE konform bereitstellen zu können, kann in diesen Fällen eine Koordinate aus anderen Adresskomponenten z.B. der untersten administrativen Einheit, der Straße oder des Straßenabschnitts abgeleitet werden. Die Lagegenauigkeit bzw. Ableitung ist dann im Attribut „Specification“ des Datentyps „GeographicPosition“ zu dokumentieren.
In der dazugehörigen Code-List „GeometrySpecificationValue „ sind u.A. folgende Werte vorgesehen:
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Value
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Definition
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segment
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Position abgeleitet vom dazugehörigen Straßenabschnitt
(Position derived from the related segment of a thoroughfare).
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postalDescriptor
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Position abgeleitet vom dazugehörigen Postzustellbezirk
(Position derived from the related postcode area).
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addressArea
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Position abgeleitet vom dazugehörigen Ortsteil
(Position derived from the related address area).
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adminUnitNthOrder
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Position abgeleitet aus dazugehöriger Administrativen Einheit n. Ordnung
(Position derived from the related administrative unit of 1st order).
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Diese Vorgehensweise entspricht der gängigen Praxis, die Adresskoordinaten aus vorhandenen Geometrien (z.B. Flurstückspolygon) abzuleiten und wurde aus Gründen der Praktikabilität auf die anderen Adresskomponenten erweitert. Für Fragen wie dies zu bewerkstelligen ist, stehe ich gerne zur Verfügung.
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